Argumente

Während der “Durchschnittsstudent” gerade am Studienbeginn oft vollkommen hilf- und planlos durch die Gegend rennt, ergeht es uns anders: Von Anfang an versorgen einen die höheren Semester im Corps mit den wichtigsten Tipps und Tricks für ein erfolgreiches Studium – jederzeit, und nur eine Tür weit entfernt. Auch in höheren Semestern profitiert man von diesem “Wissens-Netzwerk” enorm, und kann seinerseits anderen helfen.

Der Kontakt zu Studierenden aus den verschiedensten Fachrichtungen ist einer der wichtigsten Punkte hier – Interdisziplinarität ist bei Obotritia nicht eine Worthülse, sondern gelebte Praxis.

Sich engagieren, Verantwortung übernehmen, Projekte planen und durchziehen – Dinge, die jeder Student können sollte. Hier kann man sie üben!

Im Gegensatz zu einem Wohnheim, wo die Bewohner von irgendeiner übergeordneten Instanz wild auf verschiedene Häuser und Flure verteilt werden, suchen wir uns unsere Leute selbst aus. So entsteht ein sehr interessanter Mix aus sympathischen, aber trotzdem unterschiedlichen Charakteren mit diversen Nationalitäten. Die Mischung macht’s!

Seien es Praktika-Vermittlung, gemeinsame Abende und Diskussionen oder gute Ratschläge für Studium und Leben, die uns helfen. Wir sind froh, durch simples Eigenengagement unseren Beitrag dazu leisten zu können.

Stundenlange Grill-Abende, gemeinsame sportliche Aktivitäten etc. sind der perfekte Ausgleich zum Studienstress.

Wenn wir Hilfe beim Studium brauchen, kann uns immer jemand weiterhelfen. Wenn wir Lust auf eine Feier oder ein gutes Gespräch haben, ist keiner von uns damit alleine und wenn wir mal unsere Ruhe haben wollen, lässt man uns in Ruhe. Warum sollten wir nicht gerne in dieser Gemeinschaft leben?